Film-Programm (reclaiming narratives)

Dieser Schwerpunkt stellt eine Reflexion über die Möglichkeiten des Erzählens und Darstellens, des Visualisierens und Kontextualisierens dar. Eine Reflexion darüber, wer die Macht hat, Geschehnisse oder ganze Diskurse zu konstruieren. Darüber, aus welchen Perspektiven Geschehnisse wiedergegeben werden (können).

Fünf thematisch und filmisch sehr unterschiedliche Filme werfen gesellschaftspolitisch und medientheoretisch relevante Fragen von Repräsentation und Emanzipation auf – innerhalb von Politik, Medien und sozialem Umfeld: Wer spricht für wen? Wie verhalten sich vorhandene Narrative zu verfolgten Absichten dieser Erzählungen? (Wie) ist es möglich, die Definitionsmacht über die eigene Geschichte zurückzuerlangen?

  • Montag06.12.
  • Dienstag07.12.
  • Mittwoch08.12.
  • Donnerstag09.12.
  • Freitag10.12.
  • Samstag11.12.
  • Sonntag12.12.