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FLEE

Synopsis

Wie kann eine Geschichte erzählt werden, dessen Protagonist anonym bleiben muss? Filmemacher Jonas Poher Rasmussen erschafft das Pseudonym Amin Nawabi, das es ermöglichen soll, nach 20 Jahren zum ersten Mal die wahre Version einer Flucht wiederzugeben. Durch Animation und Archivaufnahmen breitet der Filmemacher das Leben seines alten Schulfreundes aus, der mittlerweile in Dänemark lebt. "Some things are hard to talk about.", sagt Amin und beginnt über sein Leben im Afghanistan der 1970er Jahre und seinen Weg nach Europa zu reden.

Als sich die Sowjetunion aus dem Land zurückzog und die Angriffe der Mudschahedin zunahmen, floh Amin mit seiner Familie nach Russland. Nach Jahren des Versteckens in Moskau, verabschiedet er sich schlussendlich von seiner Familie, um in Dänemark als Waise getarnt Asyl zu beantragen. Amin erzählt uns von Gewalt und Schmerz, von zerrissenen Familien und dem Lügen. Er berichtet von jugendlicher Liebe, dem queer Sein in einer Welt, die dafür keinen Platz vorsieht und von einer Angst, die ihn bis in seine heutigen Beziehungen verfolgt. Seine Geschichte eröffnet einen Blick auf Flucht und Ablehnung; auf ein Land, dessen Konflikte schmerzhaft aktuell sind.

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Anschließend: Q&A

Spielzeiten:

06.12.2021 / 20:00
Online Hub
48 Stunden verfügbar


Online HUB

Film Infos:

Regie:
Jonas Poher Rasmussen

Land:
DK, FR, SE, NO

Jahr:
2021

Genre:
Dokumentarfilm

Version:
OmeU

Sektionen:
encounters